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Herzlichen Glückwunsch, Vladyslav Buialskyi!

Die Semperoper gratuliert



Der ukrainische Bassbariton Vladyslav Buialskyi, Ensemblemitglied der Semperoper Dresden, wurde am Sonntag, den 1. November 2026, mit dem Ersten Preis und dem Rolex Prize of the Audience beim Finale des renommierten Gesangswettbewerbs Operalia 2026 ausgezeichnet. 

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„Sarà perché ti amo“

Ricchi e Poveri sind Mitternachtsact beim SemperOpernball 2027



Italienische Welthits, Weine aus der Toskana und kulinarischer Genuss: Der
SemperOpernball 2027 nimmt weiter Gestalt an. Passend zum Motto „Vivi il momento – Eine Nacht in Elbflorenz“ stehen jetzt weitere Höhepunkte für den 5. Februar fest. 

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Wiederaufnahmen im Novemberspielplan der Semperoper

... vom „Der Wildschütz“ und „Don Carlo“ über das Weihnachtsballett „Der Nussknacker“ bis zu „Blues Brothers“ und „Gold!“ auf Semper Zwei



Der November bringt neben der Premiere von Franz Lehárs Operettenwelterfolg Die lustige Witwe auch ein vielseitiges Wiederaufnahmeprogramm auf die Bühnen der Semperoper Dresden.

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Premiere „Die lustige Witwe“

... am 29. November 2026 in der Dresdner Semperoper



Unter dem Witwenschleier geraten überholte Konventionen aus dem Takt. Wenn sich am Sonntag, 29. November 2026, der Vorhang in der Semperoper für die Neuproduktion »Die lustige Witwe« hebt, entfacht Regisseur Dirk Schmeding einen ebenso turbulenten wie amourösen Tanz um Geld und große Gefühle.

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Ballettpremiere: "Different Grounds"

Gespannte Vorfreude in der Semperoper



Tanz ist eine internationale Sprache, die viele Ausdrucksformen kennt. Für die Neuproduktion Different Grounds sind die australische Choreografin Stephanie Lake, der israelische Choreograf Shahar Binyamini und der französische Choreograf Julian Nicosia der Einladung von Semperoper Ballett-Direktor Kinsun Chan gefolgt, in Dresden jeweils eine neue Arbeit mit der Company zu entwickeln. 

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Esther Sedlaczek und Riccardo Simonetti moderieren den SemperOpernball 2027

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sein Kommen zugesagt



Das Moderationsduo für den SemperOpernball 2027 steht fest: Esther Sedlaczek und Riccardo Simonetti führen am 5. Februar 2027 gemeinsam durch die Ballnacht in der Semperoper. Unter dem Motto „Vivi il momento – Eine Nacht in Elbflorenz“ begleiten die beiden das Publikum durch das Programm des Abends. Simonetti wurde bei einer Pressekonferenz im Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden persönlich vorgestellt, Sedlaczek meldete sich per Videobotschaft zu Wort.

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Die wunderbaren Jahre

Premiere auf Semper Zwei



Mit seiner Kammeroper Die wunderbaren Jahre kehrt der Dresdner Torsten Rasch in seine Heimatstadt zurück. An der Semperoper wurde bereits mit der vielbeachteten Oper Die andere Frau ein Werk des Komponisten uraufgeführt.

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Wiederaufnahme Tosca mit drei Hausdebüts

Johannes Schaafs gefeierte Inszenierung kehrt in Neubesetzung an die Semperoper zurück



Giacomo Puccinis Tosca ist wieder in der Semperoper zu erleben. Erstmals 2009 gezeigt, zählt die bildgewaltige Inszenierung von Johannes Schaaf inzwischen zu den vertrauten Publikumslieblingen des Hauses. Für die Wiederaufnahme in der Saison 2026/27 übernehmen Natalya Romaniw, SeokJong Baek und Gevorg Hakobyan die drei zentralen Partien der Oper.

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Fest verankert in der Region, offen für die Welt

Nach Finale des Lausitz Festivals: Veranstalter ziehen positive Bilanz



Ein brillantes Konzert einer Ad-hoc-Band mit Musikern aus Finnland, Israel, Polen und Deutschland bildete am gestrigen Sonntag in der Kulturweberei Finsterwalde das Finale der siebten Ausgabe des Lausitz Festivals. Das Quartett um den Trompeter und Pianisten Sebastian Studnitzky war innerhalb weniger Stunden für die US-Jazzsängerin Dee Dee Bridgewater eingesprungen, die ihr Konzert aus dringenden persönlichen Gründen kurzfristig abgesagt hatte. 

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Erster Credo-Preis des Lausitz Festivals geht an den tschechischen Theatermacher Petr Štědroň

Verleihung im Rahmen der Festivaleröffnung am 25. August 2026 in der Kirche St. Peter und Paul in Görlitz



Der erste Preisträger des 2026 geschaffenen Credo-Preises des Lausitz Festivals heißt Petr Štědron. Der 1976 in Brno geborene Theaterintendant, Germanist und Übersetzer wird für sein besonderes Engagement für die Kunst  als gesellschaftlich relevante und für das Zusammenleben der Menschen unverzichtbare Kraft geehrt. 

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